BMC Aufgabe 4 : Der Elevator Pitch

aufzug-509x679Ich habe Zeit während der Fahrt im Aufzug (1 Etage – die man übrigens auch laufen kann ;-))  Ihnen mein Anliegen / meine Arbeit vorzustellen…..

Sind Sie bereit? Dann los……

 

Ich begleite Menschen auf einem aktiven Weg zur Selbstbestimmung, vorbei an eigenen Stärken und Fähigkeiten zum Ziel eines bewussten (er)LEBENS!

 

Schade das Sie schon aussteigen aber vielleicht sehen wir uns noch in der Lobby?!

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Momentum Contest Aufgabe 3 – oder: FÜR WEN DAS ALLES?

Heute wende ich  mich der Frage zu: Für wen mache ich das hier eigentlich?

 
Hm, kurz überlegen…… Na klar, für DICH und DICH und DICH!!
Du bist hier und das ist kein Zufall, denn Zufälle gibt es nicht.
 
 
Du bist auf der Suche nach Antworten und ich versuche Dich auf ebendiese hinzuführen.
 
 
Kommen Dir folgende Aussagen bekannt vor:
 
  • „Was denken denn da die Leute von Dir?“
  • „Also wenn du mich wirklich glücklich machen willst, dann entscheidest du dich so und so…..“
  • „Wir wären sehr stolz auf Dich, wenn Du dies und jenes machen würdest“

Und findest Du dich in solchen Situationen wieder:

  • Du erfüllst die Erwartungen der Anderen aber nicht deine eigenen?
  • Wird Dir eingeredet, dass du nur etwas Wert bist wenn du tust was man von dir erwartet?
  • Sehnst Du dich nach Annahme und Akzeptanz?

Du konntest ein- oder mehrmals mit „JA“ antworten?

Gratuliere!!

Du denkst jetzt sicher: WAS??? Darüber soll ich mich freuen? Was ist toll daran, wenn ich nicht im Stande dazu bin Grenzen zu ziehen; was bringt mir mein schlechtes Gewissen – weil ich die Erwartungen meiner Eltern, Freunde oder Partner nicht erfülle????

Ich kann es Dir sagen: Es führt dich zu DIR!!! Du hast den ersten großen Schritt in Richtung Veränderung bereits getan.

Du hast erkannt, dass etwas nicht richtig ist – dass sich dein Leben nicht rund anfühlt. Du stellst deine „Opferrolle“ in Frage und genau das braucht es für Veränderung: DEN WUNSCH DANACH!!!

Ich bin diesen Weg auch gegangen, ich habe mein Leben ausgerichtet nach den Maßstäben anderer. Dachte meine Familie ist nur stolz auf mich, wenn ich alles so mache wie sie es für gut erachten. Nachdem mein Körper dann irgendwann die Notbremse gezogen hat und ich mir die Frage gestellt habe: WAS SOLL DAS ??? Begann mein Weg zu MIR…….

Folgende Fragen haben mich dabei begleitet:

  • Was möchte ich mit meinerLebenszeit anfangen?
  • Was bereitet mir Freude?
  • Wo kann ich „ICH“ sein?
  • Wer oder was bremst mich aus? Das sind meist keine Personen sondern unsere Gedanken, die wir über Jahrzehnte gehegt und gepflegt haben – ohne sie darauf zu prüfen, welchen Sinn sie eigentlich machen.

Nochmal zu meiner Frage am Anfang, wozu ich diesen Blog schreibe:

Ich zeige dir, dass du auf diesem Weg nicht alleine bist -ich bin ihn auch gegangen und möchte Dir nun Mut zusprechen und Dir zeigen, dass es sich zu 100% lohnt ihn zu gehen. Möchte hier ein Zitat aus einem bekannten Song wiedergeben, denn es passt

„Dieser Weg, wird kein leichter sein – dieser Weg ist steinig und schwer. Nicht mit vielen, wirst Du dir einig sein, doch dieses Leben bietet so viel mehr…..“

Komm mit auf die Reise – der Reise zu DIR!!!

 

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